Rödl & Partner

So sorgt sich Rödl & Partner um das Wohlbefinden seiner Kolleginnen und Kollegen

In diesem Interview erklärt Anke Führlein, Leiterin der Personalentwicklung und der Vertrauensstelle bei Rödl & Partner, warum sie beim Thema mentale Gesundheit und Kulturentwicklung auf das zeitgemäße Unterstützungsangebot von Evermood setzt.

Gut zu wissen

Für welche Themen setzt ihr Evermood ein?

Wir setzen Evermood sehr vielfältig ein: ob Stressmanagement, Führungskräfte-Beratung, Burnout- oder Depression-Prävention, Konfliktberatung oder die Unterstützung bei privaten bzw. familiären Anliegen.

Welche Anlaufstellen sind in Evermood integriert?

Insgesamt sind 7 Vertrauenspersonen in Evermood eingebunden - darunter unsere internen Vertrauenspersonen, Kolleginnen aus dem Bereich Personalbetreuung und Personalentwicklung sowie unsere Betriebsärztin.

Über Rödl & Partner

Rödl & Partner ist eine international agierende Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Hauptsitz in Nürnberg. Mit mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen an 106 Standorten in 48 Ländern vertreten.

"Mit dem Angebot von Evermood ist es unser Ziel, das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden proaktiv zu stärken und Konflikten vorzubeugen."

— Anke Führlein, Leitung Personalentwicklung

Warum habt ihr euch für den Einsatz von Evermood entschieden?

Bei Rödl & Partner steht schon immer der Mensch im Mittelpunkt. Es ist uns wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein gesundes Arbeiten und einen fairen und respektvollen Umgang miteinander ermöglichen.

Klar, sehen wir alle uns im Arbeitsalltag zum Teil herausfordernden Situationen gegenüber – beispielsweise bei Konflikten im Team oder mentalem Druck. Gerade auch die aktuelle Corona-Pandemie bringt neue Herausforderungen mit sich. Der Großteil unserer (Zusammen-) Arbeit findet derzeit in digitaler Form statt, die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen, die Anforderungen werden komplexer.

Ausgehend von dieser Herausforderung haben wir nach einem zeitgemäßen Unterstützungsangebot gesucht, mit dem wir das Wohlbefinden unserer Kolleginnen und Kollegen auf proaktive Weise stärken und Konflikten vorbeugen können.

Wie unterstützt euch Evermood in der Organisations- und Personalentwicklung?

Bei Rödl & Partner ist der Wert „Kümmern“ ein zentraler Teil unserer Unternehmenskultur – sowohl unserer Mandantschaft als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Wir möchten eine Kultur schaffen, in der wir wertschätzend miteinander kommunizieren und aufeinander achten. Interessant ist auch, dass sich die Erwartungen der Beschäftigten an die Arbeitsplatzkultur in den letzten Jahren deutlich verändert haben. Studien zeigen, dass ein Großteil der Beschäftigten einen offenen Umgang mit dem Thema mentale Gesundheit bei der Arbeit erwartet. Dabei reicht es heute nicht mehr aus, einfach nur Ansprechpersonen zu benennen oder ein Seelsorge-Telefon einzurichten.

Ich bin froh, dass wir mit Evermood eine zeitgemäße Lösung gefunden haben, die unsere Führungskräfte und Teammitglieder sensibilisiert und befähigt, mit Herausforderungen wie psychischen Belastungen oder Konflikten im Team proaktiv und empathisch umzugehen.

Was waren für euch entscheidende Kriterien bei der Anbieterauswahl?

Bei der Anbieterauswahl war es für uns wichtig, unser bestehendes Angebot sinnvoll zu erweitern. Die Evermood Mediathek hat uns in ihrer Vielfalt und Qualität überzeugt. Gefallen hat uns auch, dass wir unsere bestehenden internen Ansprechpersonen per Telefon oder vertraulich per Chat in Evermood einbinden können. Entscheidend war außerdem, keine weitere koexistierende App zu installieren, sondern eine Lösung zu finden, die sich sinnvoll in unsere bestehende Infrastruktur einbetten lässt.

Was wünschst du dir von der weiteren Zusammenarbeit mit Evermood?

Ich finde es toll, wie sich die Evermood Mediathek stetig weiterentwickelt. Besonders die neuen Videoformate gefallen mir gut. Es macht Spaß, Teil eurer Entwicklung zu sein und ich wünsche mir, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzt.

Außerdem fände ich gut, wenn sich künftig mehr Möglichkeiten für Erfahrungsaustausche mit anderen Unternehmen ergeben würden. Wir stehen gerade vor dem Punkt, an dem wir unser betriebliches Gesundheitsmanagement weiter institutionalisieren wollen und ich glaube, dass ihr eure Netzwerkeffekte noch besser nutzen könntet, um Austauschformate zu schaffen und über Best Practices zu berichten.